Sängerin Goldküste – Pop-up Zollikerberg

 In Sängerin

Auftritt als Sängerin in Kirche Kultur Goldküste

Mehrmals pro Jahr findet in der reformierten Kirche im Zollikerberg ein besonderer Gottesdienst mit dem Namen Pop-up statt. Die Feier, welche jeweils an Sonntag Abenden um 18 Uhr stattfindet, wird von einer Band mit moderner Pop- und Rockmusik umrahmt. Vergangenen Sonntag war ich als Sängerin an der Goldküste engagiert. Der Gottesdienst wird von verschiedenen Pfarrpersonen geleitet. Letzten Sonntag zelebrierte Judith Bennett. Meine Aufgabe als Sängerin an dem Gottesdienst an der Goldküste war es, fünf bekannte deutsche Popsongs zum Besten zu geben. Die Songs hatte ich gemeinsam mit der Pfarrerin ausgesucht.

 

Vorbereitungen für den besonderen Gottesdienst

Einige der gewählten Lieder waren aus meinem Repertoire, andere wiederum habe ich eigens für den Gottesdienst einstudiert. Da ich, wenn immer möglich, die Stücke auswendig vortrage, benötige ich einiges an Vorbereitungszeit. Im Normalfall setze ich mich mindestens einen Monat mit neuen Liedern auseinander. So sitzen die neuen Stücke und Texte dann auch gut.

Die Band mit dem Namen b-sides, welche mich am Sonntag begleitete, besteht aus Profimusikern. Der Kirchenmusiker und Bandleader Beat Dähler spielt E-Piano, desweiteren besteht die Band aus einem Gitarristen, Bassisten und einem Schlagzeuger. Jeder bereitet sich individuell vor und man trifft sich vor dem Gottesdienst zu einer Vorprobe. Die gemeinsame Vorbereitung klappte sehr gut und es blieb sogar noch etwas Zeit übrig, um uns vor dem Beginn der Feier zu stärken.

 

Breite stimmige Auswahl an deutschen Popsongs

Wir starteten den Gottesdienst mit dem Song „Tage wie dieser“ von den Toten Hosen. Nach einer kurzen Einführung und Gebet ging es ruhig und melancholisch weiter mit „Der Weg“ von Herbert Grönemeyer. Dann ging es weiter mit dem Kurzinput und dem Lied „Du bist das Licht“ von Gregor Meyle. Nach den Mitteilungen durfte ich als Sängerin an der Goldküste „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo darbieten und den fröhlichen Abschluss machten wir mit „Auf uns“ von Andreas Bourani.

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