Sängerin Gstaad – Auftritt in edlem Chalet

 In Event

Auftritt als Sängerin an Privatanlass in Gstaad

Letzten Donnerstag erhielt ich eine Nachricht von meinem Pianisten, mit welchem ich bereits seit zwölf Jahren Musik mache. Er hatte eine äusserst kurzfristige Anfrage an mich, welche er von einer Eventagentur erhalten hatte. Ein Pianist und eine Sängerin waren an einem Anlass in Gstaad gewünscht. Es sollte eine gemütliche Feier unter Freunden sein. Der Kunde wünschte sich musikalische Untermalung während des Apéros. Während des Dinners, welches in einem anderen Raum stattfand, war für die Musiker Pause angesagt. Nach dem Dinner war nochmals Background-Musik gewünscht bis zum Ende des Events.

Ich war an besagtem Datum noch frei und gab dem Pianisten „grünes Licht“ für eine Offerte. Einen Tag später erhielten wir von der Eventagentur die Zusage – nur noch einen Tag vor dem Anlass.

 

Liedwünsche für Event – Sängerin in Gstaad

Der Kunde hatte eine Liste mit Wunschliedern, Künstlern und gewünschten Stilen zusammengestellt. Leider konnten wir so kurzfristig keine neuen Lieder mehr einstudieren und hatten der Eventagentur im Gegenzug unser detailliertes Repertoire gesendet. Zumindest ergab sich eine gewisse Schnittmenge :-). Der Kunde musste wohl damit zufrieden gewesen sein…

 

Private Feier in Gstaad mit illustren Gästen

Eineinhalb Stunden vor Beginn des Anlasses traf ich im Chalet ein, in welchem die Feier stattfinden sollte. Gstaad ist alleweil eine Reise wert. Ich durfte bereits ein Mal im Hotel Palace Gstaad an einer Geburtstagsfeier auftreten. Dieser Abend unter Freunden vergangenen Samstag fand aber in einem privaten Chalet statt. Mein Pianist und ich staunten nicht schlecht über die tolle Location und später über die illustren Gäste, welche nach und nach eintrafen.

Wir spielten während mehr als drei Stunden viele Evergreens, Jazzstandards, Balladen und Chansons aus unserem Repertoire. Besonders die Klassiker aus den 40-er, 50-er und 60-er Jahren wie „What a wonderful world“, „Non, je ne regrette rien“, „Bésame mucho“ oder „Let it be“ kamen gut an.

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