Sängerin Hallelujah – Beerdigung in Wädenswil

 In Beerdigung

Als Sängerin an Anlässen mit beliebtem Hallelujah

Mein Repertoire ist gross. Ueber die Jahre, in denen ich als Sängerin tätig bin, habe ich viele Lieder auf Kundenwunsch einstudiert. Und im Regelfall habe ich diese dann in mein Standard-Repertoire aufgenommen. Nur ganz selten sagt mir ein Song nicht besonders zu, so dass ich ihn lieber nicht in die lange Liste der bereits gesungenen Lieder aufnehme. Einer der wichtigsten Wunschsongs für eine Sängerin ist das Hallelujah von Leonard Cohen. Viele Lieder kommen und gehen oder werden selten einmal ausdrücklich gewünscht, aber dieser Song ist aussergewöhnlich beliebt.

Glücklicherweise singe ich das Lied sehr gerne. Ich brauche es als Hochzeitssängerin, aber auch an Beerdigungen führe ich es häufig auf. Auch wenn ich ein Konzertprogramm zusammenstelle, nehme ich es ganz freiwillig ins Repertoire hinein. Das Lied ist bei Alt und Jung beliebt. Sogar bei meinen Auftritten in Altersheimen singen die Bewohner den Refrain mit.

 

Sängerin Hallelujah

Katholische Kirche Wädenswil.

Beerdigung in katholischer Kirche Wädenswil

Auch letzten Freitag durfte ich als Sängerin wieder das Hallelujah vortragen, und zwar gleich zwei Mal. Am Morgen hatte ich einen Auftritt an einer Beerdigung in Wohlen. Gleich danach ging es weiter und ich durfte an einer weiteren Abdankung in der katholischen Kirche Wädenswil singen. An beiden Abschiedsfeiern hatte die Trauerfamilie das beliebte Hallelujah ausgewählt.

 

Als Sängerin an Abdankung mit dem Hallelujah und weiteren Songs

Ich mag es sehr, in verschiedenen Sprachen und auch unterschiedliche Stile zu singen. Nebst der Popballade Hallelujah durfte ich heute das Schweizer Volkslied „Lueged vo Berg und Tal“ vortragen und den eingängigen Choral „Näher mein Gott zu dir“. Während der Kommunion hatte die Trauerfamilie den Jazzstandard „What a wonderful world“ von Louis Armstrong aus meinem Repertoire ausgesucht und den musikalischen Schlusspunkt setzten wir mit dem beschwingten, aber doch melancholischen „Ueber den Wolken“ von Reinhard Mey.

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