Sängerin Abdankung Horgen – Stimmige Feier

 In Beerdigung

Mein Auftritt als Sängerin an Abdankung in Horgen

Diese Woche durfte ich als Sängerin an einer Abdankung in der reformierten Kirche in Horgen auftreten. Ich kenne diese Kirche bereits von einer anderen Beerdigung und auch als Hochzeitssängerin hatte ich hier vor einigen Jahren schon gesungen. Das Gebäude hat grosse Aehnlichkeiten mit der reformierten Kirche in Wädenswil, in welcher ich mehrere Male pro Jahr auftreten darf. Deswegen ist auch die Akkustik vergleichbar.

 

Soundcheck bereits eine Woche im Voraus

Am selben Tag morgens durfte ich noch an einer anderen Beerdigung singen. Zwar lagen die beiden Abdankungen zeitlich genügend auseinander. Dennoch wollte ich kein Risiko eingehen und besuchte die Kirche in Horgen bereits letzte Woche, um mich vor Ort umzusehen und um die Lautstärke und Platzierung meiner Instrumentalbegleitungen zu bestimmen. So hätte es am Auftrittstag auch knapp werden können – ich war jedenfalls vorbereitet und hätte im schlimmsten Fall nur noch wenige Minuten benötigt.

Es lief aber alles bestens. Ich konnte mich um 11 Uhr zufrieden mit meinem ersten Auftritt auf den Weg machen, um als Sängerin an der Abdankung in Horgen zu singen. Bereits zwei Stunden vor Beginn der Trauerfeier war ich vor Ort. Ich mag es, ganz allein in der Kirche zu sein und mich einrichten zu können, wenn es ganz still im Raum ist. Es macht mir nichts aus, wenn schlussendlich eine Stunde übrig bleibt. Wenn die ersten Trauergäste kommen, möchte ich einfach komplett vorbereitet sein. Das gibt auch den Kunden ein sicheres Gefühl – und mir natürlich auch.

 

Berührende Liedauswahl an Trauerfeier in Horgen

Ich durfte als Sängerin an dieser Abdankung in Horgen mit dem Lied „Geh in Frieden nun“ beginnen. Es ist ein Lied, welches mir nicht nur sehr gefällt, sondern auch gut liegt. Ich fühle mich damit sehr wohl und damit beginnen zu können, gibt mir ein ruhiges und zuversichtliches Gefühl. Desweiteren waren noch drei weitere Lieder gewünscht: das „Ave Maria“ von Schubert, „The rose“ von Bette Midler auf deutsch und „Einmal sehn wir uns wieder“ von Andreas Gabalier.

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