Kirche Sängerin – Adventssingen

 In Allgemein

In der Kirche Wädenswil als Sängerin

Ich trete mehrmals im Jahr in der reformierten Kirche Wädenswil als Sängerin auf. Letzten Sonntag Abend fand das alljährliche Adventssingen statt. Da werden eine Stunde lang gemeinsam Avents- und Weihnachtslieder gesungen. Teils sind es bekannte Lieder, bei welchen alle sofort mitsingen können. Teils übt die Kantorin und Organistin Esther Lenherr die Lieder mit der Gemeinde ein. Manche Lieder werden a-cappella gesungen, andere von der Orgel begleitet und andere von einer Popband. Meine Aufgabe als Sängerin in der Kirche war es, die Gemeinde bei den moderneren Weihnachtslieder mit einer 4-köpfigen Band zu unterstützen.

 

Kirche Sängerin

Band an Adventssingen in der reformierten Kirche Wädenswil.

Adventssingen in der reformierten Kirche

Ich traf bereits kurz nach 13 Uhr in der Kirche ein. Das Adventssingen würde zwar erst um 16.30 Uhr beginnen, die Band hatte aber um 14 Uhr zur Vorprobe abgemacht. Ich begann, meinen Verstärker und Mikrophon einzurichten. Etwas später traf der Schlagzeuger Francesco Gasparini ein. Er hatte am meisten Equipment dabei. Auch der Bassist Felix Kübler brachte sein eigenes Instrument mit Verstärker mit. Am Einfachsten war es für die Pianistin. Sie durfte den Flügel in der Kirche benutzen. Um 14 Uhr starteten wir mit der Probe und gingen all unsere Lieder durch. Alle waren sehr gut vorbereitet, so reichten die zwei Stunden problemlos aus und es blieb sogar Zeit für einen Kaffee, Tee und Guezli vor dem Adventssingen.

 

Kirche Sängerin

Kantorin leitet Adventssingen in der reformierten Kirche Wädenswil.

In Kirche als Sängerin in Wädenswil

Das Adventssingen startete mit einem traditionellen Weihnachtslied, welches der Organist Georges Pulver begleitete. Die Gemeinde sang kräftig mit. Die Band hatte den ersten Einsatz mit dem Lied „This little light of mine“. Danach folgte unser Konzertstück aus meinem Repertoire – „Dir gehört mein Herz“ von Phil Collins. Zum Mitsingen wurden die Texte an eine grosse Leinwand projiziert. Eine gute Sache! So sind die Augen der Gemeinde geradeaus nach vorne gerichtet und nicht nach unten auf Textblätter. Das macht für die Stimmung und die Präsenz und den Gesang einen grossen Unterschied.

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