Sängerin für Kirche – Karfreitag und Ostern

 In Sängerin

Feiertage als Sängerin für Gottesdienste in Kirche

Feiertage sind für mich meist keine Ferientage. An den Osterfeiertagen werde ich zwar kaum für private Anlässe gebucht, dafür aber öfters als Sängerin für Anlässe in der Kirche. Am Karfreitag und am Ostersonntag engagieren mich regelmässig verschiedene Kirchgemeinden für Gottesdienste. Diese vergangenen Festtage durfte ich an drei Gottesdiensten als Sängerin für die Kirche auftreten.

 

Karfreitag in der ref. Kirchgemeinde Weesen/Amden

Letzten Mittwoch traf ich mich mit der Organistin Margrith Kramis Jordi, um die Stücke für Karfreitag zu proben. Dazu reiste ich nach Weesen am schönen Walensee. Meine Aufgabe als Sängerin für die Kirche war es, drei Lieder von Josef Gabriel Rheinberger vorzutragen, einem Liechtensteiner Komponist. Margrith begleitete mich dabei an der Orgel.

Am Freitag Morgen um 10 Uhr früh trugen wir das Programm dann im Gottesdienst in der reformierten Kirche in Weesen vor. Um 18 Uhr abends fand dann ein Karfreitags-Gottesdienst in der reformierten Kirche in Amden statt. Die kleine Kirche wird auch Bergkirche genannt, da das Dorf Amden etwas erhöht liegt. Dort führten wir dasselbe musikalische Programm wie am Morgen auf.

 

Ostersonntag in der reformierten Kirche in Wädenswil

Am Ostersonntag hatte mich die Kirchenmusikerin Esther Lenherr für den Gottesdienst in der reformierten Kirche Wädenswil engagiert. Dieser fand um 10 Uhr morgens statt. Am Nachmittag zuvor hatten wir in der Kirche eine gemeinsame Probe abgehalten. Esther würde mich nicht nur an der Orgel, sondern auch am gut gestimmten Flügel begleiten. Das schöne Instrument steht auch auswärtigen Musikern in der reformierten Kirche in Wädenswil zur Verfügung. Wir hatten eine abwechslungsreiche Mischung von Stücken  zusammen gestellt. Mehrere bekannte Gospels kamen zur Aufführung wie „How great thou art“, „This little light of mine“, „Oh happy day“, „Let us break bread together“ und der Song „Jesus loves me“. Als Eingangsstück hatten wir eine passende Arie von Georg Philipp Telemann ausgewählt.

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